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Maria. Als sie im Hüttchen ankommt - ich bin schon einige Tage da -, ist sie völlig durchnässt. Es ist einer dieser total verregneten Herbste. Tagein, tagaus glänzen die braun und gelb sich verfärbenden Blätter des umliegenden behaarte-Frauen Birken- und Haselwalds - sofern er zwischen die Hänge hochziehenden Nebelschwaden zum Vorschein kommt -, die sonst lieblich plätschernden oder oft auch trockenen Bäche sind weithin zu tosenden und brüllenden, schmutzig-weißen Schlangen zwischen Bergrücken angewachsen. Nun, als unrasierte Maria an die dünne Fensterscheibe der Tür klopft und »Hallo!« ruft, prasselt ebenfalls wieder mal ein Regen der Sonderklasse aufs Blechdach nieder. Sie stößt die Tür auf, ich erhebe mich, um sie zu begrüßen. »Na, ist's feucht?« Fotzen witzle ich. Wir küssen uns auf die Wangen, wobei sich beim Kreuzen wie immer unsere Nasen berühren, weil wir beide offenbar jeweils den Kopf zu wenig weit zurücknehmen. »Nicht der Rede wert.« entgegnet sie lachend und beginnt Schamhaar sich ihrer triefenden Ladung zu entledigen. Alles ist schwer vom Wasser: Ihr vollgepackter großer Rucksack, die Bergschuhe, ihre Hosen, ihre dünne Regenjacke, ihr Pullover, ihr T-Shirt, ihre langen dunkelblonden gelockten Haare - die Kälte hält sich zwar Bilder in Grenzen, aber wenn man nur in der Hütte rumsitzen kann, wird es bald kühl. Deshalb habe ich den alten Kanonenrohrofen eingeheizt, und Maria hängt mit dem Rücken zu mir ihre Kleider um den Ofen auf. Sie Intimbehaarung steht nur noch in Slip und T-Shirt da, BH trägt sie offenbar keinen. »Hast du's gut gefunden?« frage ich. Ihr weißer Slip ist etwas über die Pobacken hochgerutscht. »Mm ja, aber ich kam nicht mit dem Postauto.« feuchte Ihre schlanken Beine schimmern hellbraun. »Ach, du bist noch ein paar Kilometer im Regen auf der Straße spaziert?« flachse ich; vom letzten Bahnhof bis zum Dorf, von dem aus man zum Hüttchen aufsteigt, sind es 15 Kilometer Muschis auf der schmalen Talstraße. Maria setzt sich auf einen der alten Holzstühle, immer noch mit dem Rücken zu mir. »Logisch. Und dann hatte ein einsamer Einheimischer im Auto Erbarmen mit mir.« sagt sie, dreht leicht den Kopf haarige zur Seite, lächelt und klimpert mit den Wimpern. »So, so!« spiele ich den Papi, während sich Maria kurzerhand ihr feuchtes Shirt über die Haarpracht zieht. »Ein junger, hübscher, fescher Bursche.« »Nö, er war alt.«, Maria steht auf, Mösen »Er hatte Drei-Tage-Stoppeln«, sie hebt die Arme, um das Shirt über die Leine zu legen, während sich als weich gebogene Schattenlinie die Grube der Wirbelsäule abzeichnet, »und stank nach Knoblauch.« Sie setzt sich wieder, dreht sich ein behaarte-Frauen wenig zur Seite, um im Rucksack zu wühlen. Ich genieße selig den Anblick der Konturen ihres unteren Brustansatzes, kaum sichtbar im Halbdunkel, von einigen goldenen Haarsträhnen verhängt. »Außerdem«, Maria fischt endlich etwas aus dem Rucksack, »hat er unrasierte die ganze Zeit gequatscht, irgendwas von seiner Frau und seiner Mutter oder so.« Mann, die Maria. Ohne etwas darunter ist sie in eine blaugraue Seidenbluse geschlüpft und knöpft sie jetzt langsam zu. Dann fährt sie mit beiden Fotzen Händen in den Nacken um ihr noch feuchtes Haar aus dem Kragen zu holen, lässt es im Aufstehen über ihre Schultern fallen, »So!«, dreht sich zu mir, breitet die Arme aus, strahlt: »Na?« »Der Alte hätte sicher Schamhaar Freude gehabt.« untertreibe ich und versuche meine eigene Erregung zu verbergen. Maria sieht phantastisch aus: Ihr feines Gesicht mit den fast dunkelblauen Augen, ihr nur von der Seidenbluse bedeckter Oberkörper, dessen zwei Hügel sich unter dem glänzend Bilder fallenden Stoff leicht hervorheben, die Warzen und zarten Spitzen zeichnen sich ganz fein ab, ihre schönen Beine schließlich, denn noch immer trägt sie keine Hose, der Schlüpfer ist vom unteren Blusenteil verdeckt. »Bei diesen kurzen Hosen hätte Intimbehaarung er wohl fast gar eine Herzattacke gekriegt.« projiziere ich weiter auf den unschuldigen Alten. »Holzofen und Seide: die Kombination macht Stimmung, Kinder.« proklamiert Maria halb für sich und schlüpft in ein Paar trockene schwarze Stoffhosen. Am Abend feuchte kochen wir auf dem Holzherd. Über dem Tisch und dem Herd hängen Petroleumlampen, das Licht von den Fenstern erhellt den niedrigen Raum nur noch spärlich. Maria hat das Türchen des Herdes geöffnet und bläst leicht in die Muschis Flammen. Die Haare hat sie hochgebunden, einige feine Härchen gucken am sanft gebogen Hals hervor. Im dämmrigen Licht und dem dunkelgelben Schein der Petroleumlampen schimmert ihre Bluse. Ich kauere hinter sie. »Ist's schön, das Feuerchen?« frage ich haarige über ihre Schulter. »Warm.« meint sie lächelnd. »Ich habe aber kühl.« erwidere ich und rücke näher zu ihr, knie hin, bis ich ihren Rücken spüre an Bauch und Brust. Ich lege mein Kinn auf ihre Schulter. Sie Mösen dreht ein wenig den Kopf, ganz nah ist ihr Gesicht dem meinen, ich spüre ihren Atem. »So, so, kalt hat der Herr?«, raunt sie, »Auch kalte Händchen? Schauen Sie, hier ist es warm.« Sie nimmt meine Hände, behaarte-Frauen führt sie um sich, von unten unter die Bluse und legt sie mit sanftem Druck auf ihre vollen festen Brüste. Tatsächlich ist die herrlich glatte Haut wunderbar warm, schmiegt sich in meine Handflächen, die Warzen liegen zwischen unrasierte Zeige- und Mittelfinger. »Von dieser Seite kenne ich Madame ja gar nicht.« sage ich erstaunt. »Dann haben Sie jetzt die Ehre, mich kennen zu lernen.« meint sie verschmitzt und fährt sachte mit der Zungenspitze über meine Lippen. Fotzen »Warten Sie nur.«, sage ich, »Gedenken Sie auch, mich kennen zu lernen?« »Bitte.« lädt sie mich ein. Ich beginne langsam mit den Fingern um ihre Brüste zu kreisen, gleichmäßig, ganz leicht - Maria schließt die Augen. Die Schamhaar Kreise werden kleiner, auf den weichen Hügeln drücke ich ganz sanft, komme mit den Fingern langsam in die Nähe der Brustwarzen, die sich allmählich zusammenziehen und aufrichten - Maria schnauft auf. Dann streife ich nur mit den Bilder Zeigfingerkuppen die jetzt abstehenden Brustspitzen, lege wieder die Handflächen auf die Brüste und nehme die Brustwarzen sanft zwischen Daumen und Zeigefinger, reibe sie ein wenig, drücke zuweilen leicht zu. Maria legt den Kopf in den Nacken auf Intimbehaarung meine Schulter und stöhnt leise, so dass ich von der Seite ihren glatten Hals küssen kann, zwischen den feinen Härchen, ich fahre mit den Lippen nach oben, über ihre Kehle, ihr Kinn, sie senkt ihren Kopf, und feuchte unsere Lippen finden sich, während ich die Hände unter ihrer Bluse hervorgezogen habe und sie aufzuknöpfen beginne. Weich öffnen sich unsere Lippen ineinander, die Zungen treffen und umspielen sich zärtlich. Ich fahre mit dem Zeigefinger von ihrem Muschis Hals zwischen den Brüsten hinunter zum Bauchnabel, schön zwischen den Blusensäumen links und rechts, lege dann die Hände seitlich an ihren Busen und drücke langsam die Brüste gegeneinander, dass die aufgerichteten Spitzen gerade unter den Säumen zum haarige Vorschein kommen. Maria stöhnt etwas lauter und presst ihren weit geöffneten Mund in meinen, wild umschlingen sich unsere Zungen, ich nehme ihre Lippen zwischen meine und sauge daran, nehme ihre Zunge sachte zwischen die Zähne. Mit den Mösen Knien bin ich unterdessen unter ihr Gesäß gerutscht, denn sie kauert breitbeinig da, und mein aufgerichteter Schwanz wird warm und weich umfangen von ihren Pobacken. Maria lässt von meinem Mund ab und lehnt sich etwas seitlich nach behaarte-Frauen hinten, ich halte sie fest im Arm. Wunderschön recken sich halb verdeckt von der dunklen Seide ihre Brüste mir entgegen, ich streife die Bluse mit der anderen Hand ab, nähere mich den Spitzen langsam mit Küssen auf unrasierte die feste Haut, während die Hand über ihren Bauch gegen das Becken rutscht. In langen Zügen lecke ich über die Brüste zu den Warzen hin, umkreise sie mit der Zunge, spiele mit der steifen Spitze, lege den Fotzen Mund über sie und sauge daran. Maria dehnt den Rücken durch, presst mir ihre geilen Hügel noch weiter entgegen, derweil meine Hand unter ihre Hose gefunden hat und mit kreisenden Bewegungen durch ihren lockigen Wald zwischen den Schamhaar Beinen tiefer rutscht, bis dort, wo sich weiche Lippen teilen, feucht schon außen, mit der ganzen Handfläche presse ich ihren Unterleib gegen meinen harten Riemen zwischen ihren Pobacken, lasse einen Finger kurz zwischen den feuchten Schamlippen schnuppern, Bilder massiere ihren Kitzler, um dann langsam mit dem Finger tief in die nasse weiche Grotte zu tauchen. »Aahh«, stöhnt Maria nun in den höchsten Tönen, »komm, bitte, nimm mich!« In fliegender Hast entledigen wir uns der Kleider, Intimbehaarung wieder knie ich hinter sie, lege die Hände um ihre Hüften und lasse meinen pulsierenden Schwengel den Weg zwischen ihren Beinen zum Paradies suchen. Sie nimmt ihn von vorne, ich rutsche etwas weiter unter sie, und reibt feuchte ein-, zweimal über die ganze Länge, bis ich fast explodiere, führt ihn dann in die flutschende heiße Höhle. »Mann!« keuche ich - unbeschreibliches Gefühl, ihr runder Hintern auf meinem Unterleib, den Schwanz tief im geilsten alles Möglichen, Muschis rhythmisch stoßend, ich sinke rücklings auf den Boden, spüre nicht die kalten Holzbretter, nur die Sinneseruptionen in ihrem kochenden Schoß. Sie lehnt sich nach hinten, stützt sich neben meinem Brustkasten ab und hebt und senkt ihr Becken, haarige so dass meine nassglänzende Rute manchmal fast ganz auftaucht und wieder bis zum Ansatz verschwindet, meine Hände haben ihre Brüste gefunden, die jetzt total aufgegeilt sind, mit harten vorstehenden Spitzen, die ich zwischen den Fingern walke, die Mösen vollen Titten knete, während sie ihre nasse Röhre nun im Halbsekundentakt über meinem Stachel auf- und niederfahren lässt, bis schließlich unter hellstem Gestöhne tief ineinander im Zenith der Süße des Alls unsere Säfte überfließen, abspritzen und als heiße Spuren um meine Hoden und beim Bauchnabel vorbeirinnen.




